Sehr frei nach Ludwig Wittgenstein und vielen Anderen
30. Oktober bis 14. November 2026
Die Welt ist alles, was der Fall ist. Mit diesem bekannten ersten Satz aus Ludwig Wittgensteins „Tractatus logico-philosophicus“ stolpert eine Person auf die Bühne.
Alles ist demnach die Welt, also auch das Theater, besonders die Bühne. Das Theater ist aber gleichzeitig Teil der Welt und für sich eine Welt, die wiederum repräsentativ für die Welt außerhalb steht. Alles klar? In dieser Logik muss man sich erstmal zurechtfinden und das versucht die Person auf der Bühne auch. Räumlich und inhaltlich wird es also persönlich - mit all den Krisen, den Zweifeln, den Ängsten und den Stärken und dem Können - und dadurch wird es übertragbar und verwandelbar.
Ein Abend über die (eigene) psychische Gesundheit, komisch wie dramatisch, mit Slapstick und Ernst und den Mitteln des Theaters. Aber wo, verdammt nochmal, ist hier die Regie, wenn man sie mal braucht?!
Stückdauer: tba.
Stückrechte: Dueller/Achatz
Regie & Text
Schauspiel
Komposition & Live-Musik
